Apokéryksis

  1. Jarosław Rominkiewicz ORCiD: 0000-0002-2999-8455jarrom@prawo.uni.wroc.pl

Abstract

Apokéryksis

In dem Artikel wird das im antiken Griechenland geltende, dem Vater zustehende Recht, seinen Sohn zu verleugnen (apokéryksis), behandelt. Der Verfasser präsentiert und analysiert die wichtigsten Quellentexte, die diese Institution betreffen. Er bespricht die Terminologie, Gründe und die in Athen und Gortyn geltenden Verfahrensmaßnahmen sowie weist auf wesentliche Differenzen zwischen ihnen hin. Er präsentiert auch die Folgen dieser Rechtshandlung. Als letztes stellt der Verfasser die Situation der Personen dar, die auf diese Weise durch ihre Väter bestraft wurden. Der Verfasser konnte feststellen, dass es in allen im Quellenmaterial genannten Beispielen keine apokéryksis gab. Die Institution war selten angewandt, da es angesichts der notwendigen Fortsetzung der Familie zur Verleugnung des Sohnes in äußerst seltenen Fällen kam.

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Prawo

313. Studia Historycznoprawne, 2011

Pages from 7 to 28

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