Czasopisma Naukowe w Sieci (CNS)

Konstrukcja recydywy w polskim kodeksie karnym z 1932 roku

  1. Andrzej Pasek ORCiD: 0000-0001-9468-5204apasek@prawo.uni.wroc.pl

Abstract

Die Institution des Rückfalls im polnischen Strafgesetzbuch von 1932

Die Bearbeitung wurde der Institution des Rückfalls gewidmet, die im polnischen Strafgesetzbuch von 1932 normiert wurde. Präsentiert wurden die Arbeiten der Sektion Strafrecht der Kodifikationskommission der Republik Polen. Die von Juliusz Makarewicz und Aleksander Mogilnicki vorbereiteten und gehaltenen Referate stellten eine Basis dieser Arbeiten dar. Es wurde gezeigt, dass die Konstruktion des Rückfalles nach dem polnischen Strafgesetzbuch von 1932 ihre Gestalt aufgrund vertiefter Überlegungen angenommen hat, die fremde Projekte, Entwürfe und Lösungen entsprechender Gesetze sowie Meinungen der Rechtslehre berücksichtigten. Dazu gehörte auch die diesbezügliche Diskussion mit den abschließenden Beschlüssen der Sektion Strafrecht. Die durch die polnischen Kodifikatoren erarbeitete Vorschrift erlaubte, Sanktionen gegen die Täter, die unter den im Art. 60 des Gesetzbuches genannten Verhältnissen handelten, anzuwenden, die die Individualisierung der strafrechtlichen Verantwortung ermöglichten. Wie die soziologische Schule verlangte, Ziel der Vorschrift war, die mangelhaft gestaltete Persönlichkeit des Täters zweigleisig zu bekämpfen, so war es nach ihr möglich, eine langfristige Freiheitsstrafe und Sicherungsmittel einzusetzen.

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Prawo

313. Studia Historycznoprawne, 2011

Strony od 179 do 189

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