Czasopisma Naukowe w Sieci (CNS)

Między tradycją i nowoczesnością. O poglądach na naukę i nauczanie prawa oraz na potrzebę i kierunki reformy prawa sądowego w Rzeczypospolitej czasów saskich uwag kilka

  1. Paweł Wiązek ORCiD: 0000-0002-9153-4539pwiazek@prawo.uni.wroc.pl

Abstract

Zwischen Tradition und Modernität. Einige Anmerkungen über die Anschauungen betreffend die Rechtswissenschaft und Rechtslehre sowie die Notwendigkeit und Richtungen der Reform des Gesichtsrechts der Adelrepublik während der Sachsenzeit

Der Aufsatz ist ein Beitrag zur Diskussion über das Gerichtsrecht in Polen im 18. Jahrhunderts und über die Meinungen zu den Projekten, Katalogen sowie zu den Richtungen seiner Sanierung und Entwicklung. Da die Problematik sehr umfangreich ist, hat man in der Publikation die nach dem Kriterium der Wichtigkeit ausgewählten Probleme geschildert. Bei der Gestaltung des Überblicks des de lege lata Zustandes beabsichtigte der Verfasser vor allem die kontroversen und brennenden Angelegenheiten zu präsentieren, die konkreter legislativer Entscheidungen bedurften; das breite Spektrum der Meinungen und das Reichtum an Argumenten der Befürworter oft differenter Konzepte darzustellen. Zugleich hat der Verfasser Gründe, Probleme und Erfolglosigkeit dieser Reformpläne vorgestellt, hinsichtlich deren eine Übereinstimmung erzielt wurde. Der Verfasser hat auch auf die Rolle und Bedeutung der Jurisprudenz, der Rechtslehre und der Maßnahmen hingewiesen, die man in der besprochenen Epoche in diesem Bereich getroffen hat.

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Prawo

311. Studia Historycznoprawne, 2010

Strony od 209 do 228

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