Zagadnienie wynagrodzenia za zlecenie w ujęciu autora Summae Trecensis oraz Placentinusa i Azona

  1. Aleksandra Kaczmarczykaleksandra.kaczmarczyk@prawo.uni.wroc.pl

Abstract

Das Problem der Aufträgebelohnung in der Auffassung des Autors der Summa Trecensis sowie von Placentinus und Aso

In dem Aufsatz wird der Versuch unternommen vorzustellen, wie drei Vertreter der Glossatorenschule, die sich in der Art der Problemfassung unterscheiden, die Belohnung für Aufträge betrachteten. Die Grundlage der Ausführungen bilden die Inhalte der Summa Trecensis, der Summa Codicis von Placentinus und der Summa Codicis von Aso. Die Glossatoren bezweifelten nicht, dass das mandatum grundsätzlich ein kostenloser Vertrag war. Sie sind sich aber dessen bewusst, dass die Zahlung eines Honoras für in Auftrag genommene Aktivitäten häufi g praktiziert wurde. Wollte der Auftragnehmer vor dem Gericht den Anspruch auf Belohnung geltend machen, musste er nach Aso bestimmte Bedingungen erfüllen. Das Entgelt sollte zugesagt (salarium promissum), bezeichnet – wenigstens nach seine Artmerkmalen (salarium certum genere) – und zulässig sein.

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Prawo

310. Studia Historycznoprawne, 2009

Strony od 47 do 52

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