Rozwój zakładów dla dzieci głuchoniemych i ociemniałych na Śląsku w okresie od Wiosny Ludów do ustanowienia II Rzeszy Niemieckiej

  1. Tomasz Kruszewskikruszewski@prawo.uni.wroc.pl

Abstract

Die Entwicklung der Anstalten für taubstumme und blinde Kinder in Schlesien in der Zeit von dem Völkerfrühling bis zur Gründung des II. Deutschen Reiches

Der Autor stellt die Weiterentwicklung der genannten Anstalten in Schlesien vor. In dem untersuchten Zeitabschnitt existierten drei Anstalten für taubstumme Kinder und zwar in Breslau, Liegnitz und Ratibor, die für die schlesischen Regierungsbezirke Breslau, Liegnitz und Oppeln zuständig waren; dagegen war die Blindenanstalt in Breslau für die gesamte Provinz Schlesien bestimmt. Die Anstalten waren mit sozialen Vereinen verbunden, die auch die Verwaltung führten; der Provinziallandtag dagegen erweiterte seine Kuratel über sie, indem er beispielsweise einen Teil der Plätze für die ärmsten Kinder bezahlte. Die Versuche zwecks Übernahme der Anstalten durch die provinzionale Selbstverwaltung waren bei der Einrichtung in Liegnitz besonders vorgerückt. Diese Tendenz wurde nach 1875, nach dem Erscheinen des neuen Selbstverwaltungsgesetzes, kontinuiert.

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Prawo

310. Studia Historycznoprawne, 2009

Strony od 71 do 104

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